Für Facility Manager und kommunale Auftragnehmer dient die taktile Kachel als wichtige Navigationshilfe für Sehbehinderte und markiert gefährliche Übergänge wie Bordsteinrampen, Bahnsteigkanten und Treppenhäuser. Während herkömmliche vor Ort eingegossene Indikatoren bei Neubauten Standard sind, werden sie auf der Oberfläche angebracht
Das Konzept der inklusiven Mobilität ist zu einem Eckpfeiler moderner Stadtplanung und architektonischer Gestaltung geworden. Da Städte bestrebt sind, besser zugänglich zu werden, hat sich die Integration spezieller Oberflächenindikatoren von einer Empfehlung zu einer globalen regulatorischen Anforderung entwickelt. Für Sehbegeisterte
In der sich schnell entwickelnden Landschaft der Stadtentwicklung hat sich das Konzept der „Inklusiven Städte“ von einem Designideal zu einer zwingenden regulatorischen Anforderung entwickelt. Da Ballungsräume immer dichter besiedelt werden, wird die Navigation durch öffentliche Verkehrsknotenpunkte, Einkaufszentren und Fußgängerzonen immer komplexer
Taststreifen und -noppen aus Edelstahl sind spezielle Bodenoberflächenindikatoren aus hochwertigem Metall, die Sehbehinderten physische und visuelle Warnungen geben. Dabei werden erhabene Muster wie abgestumpfte Kuppeln (Noppen) für Gefahrenwarnungen und Längsbalken (Streifen) für die Richtungsführung verwendet
In der komplexen Landschaft des Städtebaus ist Inklusivität nicht nur ein Ideal, sondern eine Grundvoraussetzung. Öffentliche Räume müssen für jedermann, unabhängig von seinen körperlichen Fähigkeiten, befahrbar sein. Für die Millionen von Menschen weltweit, die mit Sehbehinderungen leben, ist der einfache Akt des Überquerens einer Straße ein Kinderspiel
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